Privatpersonen können nun Spenden sammeln

Spenden im Netz sind nichts Neues. Auf Twitch kann man seit Jahren seine liebsten Streamer unterstützen, bei Patreon werden Kunstikonen finanziert und auch auf Facebook konnten Spendenorganisationen bereits um Hilfe bitten. Nun möchte der Milliardenkonzern auch Privatpersonen die Möglichkeit geben für ihre Sache Menschen zu erreichen.

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Reaktive Profilbilder

Die Buch- sowie Filmreihe um Harry, Ron und Hermine ist aus unserer Zeit nicht mehr wegzudenken. Bücher der Harry Potter-Reihe wurden bereits über 450 Millionen mal verkauft. Hierbei zählen einzig die sieben Originalbände. Zahlen, bei denen auch Facebook-CEO Mark Zuckerberg hellhörig werden könnte. Immerhin hat seine neueste Idee verblüffende Ähnlichkeit mit einer aus J.K. Rowlings Werk! Weiterlesen

Pizza Lieferdienst

Ob Lieferando, Lieferheld oder Pizza.de, Essenslieferdienste boomen heute mehr denn je. Der moderne Mensch möchte bequem vom Sofa aus bestellen und bevorzugt eine schnelle Lieferung gegenüber dem stundenlangen Stehen in der eigenen Küche. In der Entwicklung neuer Erweiterungen und dem Auffinden neuer Einnahmequellen, ist Facebook nahezu unschlagbar. Den Streammingmarkt hat Facebook bereits angegriffen und versucht seitdem sich dort zu etablieren. Folgen jetzt auch die Lieferdienste? Wird Facebook zum Essenslieferant?

Facebook Lieferservice

(Quelle: Facebook)

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Irisscanner

Passwort, Fingerscan, persönliche Fragen uvm. Es gibt diverse Möglichkeiten, die eigenen Geräte und Accounts vor einem fremden Zugriff zu schützen. Gleichzeitig werden Hacker jedoch immer besser, sodass stetig an neuen Varianten der Geräte Verschlüsselung gearbeitet wird. Das gilt auch für Facebook und seine Accounts. Denkt man an den Namen des Social Media Giganten, wirkt es beinahe skurril, dass die Gesichtserkennung noch nicht eingeführt wurde, handelt es sich dabei doch eigentlich um die logische Schlussfolgerung Weiterlesen

Die Zahl der Stammwähler hat seit der Jahrtausendwende von Wahl zu Wahl abgenommen. Immer mehr Menschen lösen sich von dem Konzept, fest eine Partei zu wählen, unabhängig davon, welche Ziele sich diese setzt. Weiterlesen

Der Facebook News Feed, das Sorgenkind des Jahres. Zu viel Hetze, zu wenig Inhalt, zu oft wiederholt sich Uninteressantes. Dabei sind viele der Probleme nicht neu. Seit Jahren versucht die Community sich in die Gestaltung des sozialen Netzwerks einzubringen. Jetzt soll der Explore Feed für einen neuen Aufschwung sorgen.

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Kennen Sie das? Kurz mal auf Facebook geschaut und wieder nur Schwachsinn im Newsfeed…

  • Freund hat X geliked

    Newsfeed ist langweilig

    Gähnender Löwe (Free Photos, Pixabay.com)

  • Spam
  • Freund hat Y kommentiert
  • Werbung
  • Freund hat auf Z reagiert
  • Spam
  • Freund ist jetzt mit XY befreundet
  • Werbung
  • Viraler Trend
  • Spam
  • “lustiges” Video

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Netflix, Amazon Prime, Snap – Streamingdienste haben die Welt erobert. Und das zu Recht! Streaming wurde über Jahre kostenlos online angeboten. Möglich nur durch eine gesetzliche Grauzone. Als eine kostengünstige und definitiv legale Alternative namens Netflix die Pforten öffnete war der Weg in die Wohnzimmer bereits geebnet. Zeitlich unabhängig das sehen können worauf ich genau jetzt Lust habe – so funktionieren junge Menschen heute. Kaum eine Familie trifft sich noch zu einer geplanten Zeit um fernzusehen. Und Facebook möchte auch in diesem Markt mitmischen und das Geschäft mit Videostreams ankurbeln.
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Mit Einführung der Instant Articles hat Facebook das große Los gezogen. Die in die Plattform eingebundenen Artikel laden verzögerungsfrei und sind so per Klick ohne Wartezeit direkt abrufbar. Aufgrund dieser Besonderheit lies der überwältigende Erfolg des Features nicht lange auf sich warten. Weiterlesen

Basierend auf Umfrageergebnissen von “tens of thousands of people a day”, wird das Update den News Feed dahingehend verändern, dass virale Posts, die bei Nutzern keinen Anklang finden und somit als lediglich von geringer Relevanz eingestuft werden, zukünftig im News Feed auf unteren Positionen anzeigt werden. Folglich können relevante Inhalte auf den oberen Positionen ohne großes Scrollen angesehen werden, was ein verbessertes Nutzererlebnis mit geringerem Zeitaufwand zur Folge hat.

Hohe Interaktionswerte garantieren keine hohe Relevanz

Eine große Anzahl an Gefällt mir-Angaben, Kommentaren und Shares sind manchmal als Indikatoren einfach nicht genug, um zu entscheiden, ob ein Inhalt wirklich von Bedeutung ist:

Facebook möchte sicher gehen, dass Nutzer, die viral verbreiteten Geschichten in ihrem News Feed auch wirklich mögen

Daher hat Facebook seinen Algorithmus neu ausgerichtet und dieser Herausfoderung angepasst. Posts, die den Nutzern nicht gefallen, werden an einer unteren Position im News Feed angezeigt.
“Es ist schwierig vorherzusagen, wann oder aus welchen Gründen sich ein Post verbreitet”, so das Unternehmen. “Manchmal kann das darauf zurückzuführen sein, dass viele Nutzer großes Interesse an diesem gezeigt haben.” Allerdings kann auch das genaue Gegenteil der Fall sein, d.h., eine negative Einstufung des Posts seitens der Nutzer, trotz hoher Interaktionsrate.

Umfragen als Grundlage der Personalisieurng

Mittels Umfragen will Facebook ein Schema ausfindig machen, um künftig Facebook-Posts besser nach Relevanz sortieren zu können. Dabei werden Nutzern unter anderem 2 Posts gezeigt, die es zu vergleichen gilt. Falls deren Antwort der Voraussage entspricht, wie Facebook diese angezeigt hätte, wird das als Bestätigung gewertet und vice versa.

Fanpages bleiben vom Update unbeeinflusst

Wenn sich Nutzer entscheiden, einen viralen Post in ihrem News Feed sehen zu wollen, so wird dessen Ranking unverändert bleiben. Da es sich bei viralen Posts normalerweise um Anomalien handelt, und nicht um einen wichtigen Teil des Vertriebs für Fanpages, werden diese von der Neuerung nicht betroffen sein.